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Nachdem Volleyboi Zell am See erstmals im Oktober mit einer U19-Damenmannschaft bei den U19-Landesmeisterschaften antrat, stand am 11.11.2018 die Heimpremiere gegen PSV Salzburg und Mondsee an.

 

Die Zellerinnen begannen gegen Mondsee gleich fulminant und setzten sich gleich einige Punkte ab. So ging es den restlichen Satz weiter und  schlussendlich siegten die Zellerinnen im ersten Satz klar mit 25:17 Punkten.Den Beginn des zweiten Satzes verschliefen die Zellerinnen komplett und so stand es schnell 1:5 für Mondsee. Danach drehten die Zellerinnen aber wieder richtig auf und machten 9 Punkte in Folge. Schlussendlich setzten sich die Zellerinnen mit 25:21 Punkten im 2.ten Satz durch. Im dritten Satz schenkten sich die beiden Mannschaften nichts und so vergaben die Zellerinnen etliche Punktevorsprünge aus der Hand und die Mondseerinnen sicherten sich diesen Satz denkpaar knapp mit 26:24 Punkten. Im vierten Satz ging es in dieser Tonart weiter und so verlief der Satz bis zur Satzmitte ausgeglichen. Danach schalteten die Zellerinnen einen Gang nach oben und gewannen schlussendlich diesen Satz klar mit 25:15 Punkten. Somit siegten die Zellerinnen mit 3:1 Sätzen gegen Mondsee und sicherten sich damit gute Chancen für die Qualifikation fürs Landesfinale Ende Jänner 2019.

 

Im zweiten Spiel gegen die hochfavorisierten Salzburgerinnen verloren die Zellerinnen zwar mit 0:3 Sätzen, aber die Zellerinnen zeigten ab Mitte des ersten Satzes teils hochklassiges Volleyball. Im dritten Satz lagen die Zellerinnen bereits 21:19 Punkte vorne. Sie mussten sich aber schlussendlich mit 22:25 Punkten geschlagen geben.

 

Kapitänin Anika Oppeck: "Beim ersten Spiel gegen Mondsee konnten wir bereits viel Selbstvertrauen tanken. Im zweiten Spiel gegen die hoch eingestuften PSV Salzburg Damen haben wir zwar verloren, jedoch können wir auf eine sehr starke Leistung zurückblicken. Die knappe Niederlage fühlt sich für uns daher wie ein Sieg an. Besonders stolz bin ich auf den Teamgeist unserer Mannschaft und den motiverten Einsatz aller Spielerinnen!"